In dem Magazin "HiFi einsnull" Ausgabe 2017 03 schreibt Herr Philipp Schneckenburger unter der Überschrift "Rechenschieber" über den Heed Abacus:

Kein Durchschalten durch eine Liste, sondern klare Vorgänge, bei denen ein Druck auf die richtige Taste umgehend zum gewünschten Ergebnis führt.

Eine gern gesehene Konzentration auf eben das Wesentliche.

Der Abacus ist dabei sogar in der Lage, das Bitstreamformat nativ, also ohne Umwandlung in ein PCM-Signal zu verarbeiten.

Für PCM stehen lineare und Minimum Phase Filter jeweils in einer Variante mit hartem oder weichem Roll-off zur Verfügung, während man bei DSD entscheiden darf, ob man die Verarbeitung per Delta-Sigma-Converter oder den direkten Weg nutzen möchte.

Er ist einer dieser D/A-Wandler, die es schaffen, den Unterschied zwischen CD-Qualität und HiRes sofort erlebbar zu machen.

Stimmen und Klaviere schweben sacht im Raum und die Detailausbeute steigt linear zur genutzten Abtastrate.

Insgesamt präsentiert sich der Abacus eher als Feingeist

CHECKSUM

Wenige Geräte machen die Unterschiede, die es bei digitalen Aufnahmen gibt, so deutlich wie der Heed Abacus.